232 232 FUDUTOURS International 15.10.19 10:47:54

02.08.2018 FC des Girondins de Bordeaux – FK Ventspils 2:1 (1:0) / Stade Bordeaux-Atlantique / 15.863 Zs.

Kapitel 1: One Night in London.

Als uns Sonntagnacht der letzte geöffnete Pub vor die Tür setzt, wird aus einer bösen Vorahnung bittere Gewissheit. In London wird es für wohnungslose ab Mitternacht schnell ungemütlich. Bei nasskaltem Wetter stromern Fackelmann und meine Wenigkeit rund um den Bahnhof „St. Pancras International“. Noch ungeklärt die Frage, wo und wie wir die kommenden vier Stunden unseres Lebens bis zur Abfahrt unserer Züge sinnvoll gestalten werden, als sich plötzlich das „ibis London Euston Station“ vor uns auftut. Die Eingangstür zur Lobby steht weit offen, der Nachtportier lümmelt an der Bar herum. If we can’t make it here, we won’t make it anywhere.

Mit Reisegepäck auf dem Rücken und absoluter Selbstsicherheit entern wir den Laden und geben unsere Bestellung auf. „Two Pints, please“! Unannehmlichkeiten aller Art, wie z.B. skeptische Gegenfragen, ob wir Gäste des Hotels wären, bleiben glücklicherweise aus und so stehen schnell zwei frisch gezapfte vor unserer Nase. Eine Dreiviertelstunde später hat die spanische Servicekraft auch eine zweite Runde ohne mit der Wimper zu zucken ausgeschenkt. Wir sacken erleichtert in die Sitze, während draußen der nächste widerliche Schauer eingesetzt hat. Jetzt kann ja nun wirklich nichts mehr schiefgehen, denke ich mir, als ich mit erstem leichten Blasendruck in Richtung Toilette aufbreche.

Dumm nur, dass man seine Notdurft hier offiziell nur als Gast des Hauses verrichten darf. Es bedarf einer Schlüsselkarte, um die Tür zur Keramikabeilung öffnen zu können. Unter einem Vorwand lasse ich mir diese an der Theke aushändigen, kehre erleichtert an den Tisch zurück und informiere Herrn Fackelmann über unser Problem der kommenden Stunden. Als auch seine zwei Bier durchgelaufen sind und er sich ebenfalls nach einer Schlüsselkarte erkundigt, sollte jedem klar sein, dass wir das „ibis“ schändlicherweise als Kneipe missbrauchen. Zu unserer großen Überraschung ändert dies jedoch nichts an der Bereitschaft, uns weitere Biere auszuschenken. Fortan wird uns der Sicherheitsmann ein jedes Mal mit einem freundlich-stillschweigenden Nicken die Tür, die Erleichterung verspricht, öffnen. Um kurz nach 4 AM verabschieden sich die FUDU-Lobbyisten freundlich dankend und schwärmen in unterschiedliche Himmelsrichtungen aus. Während der Fackelmann irgendwann im Laufe des Montags in Belgien einrollen wird, lande ich bereits um 9.40 Uhr in Bordeaux. [Als kleine Serviceleistung kann ich potentiellen Nachahmern folgenden Hinweis mit an die Hand geben: Der 24/7-Tresen ist in der Zwischenzeit leider – genauso wie das Hotel drumherum – „dauerhaft geschlossen“. All good things come to an end!]

Kapitel 2: Bordeaux und das Hotel ohne Baguetteboden.

In Bordeaux beziehe ich zunächst mein Quartier. Da ich bekennender Motorsportfan bin, führte kein Weg an der Buchung des „f1“-Hotels in Bordeaux-Ville vorbei. Das Hotel ist so preiswert, dass sich in unmittelbarer Nachbarschaft auf einem verlassenen Industriegelände eine wilde Sinti und Roma Favella gegründet hat und man sich vor Ort leider kein Servicepersonal leisten kann. Hier muss der Gast sein Bett noch selbst beziehen. Ein Handtuch kostet drei Mark extra und jeden Tag wird die Gemeinschaftsklokabine aus weißem Campingplastik mehrmals hemdsärmelig von oben nach unten durchgekärchert. Toilette und Dusche erwecken so den Eindruck triefender Sauberkeit – mit fatalen Folgen für das Toilettenpapier und die Luftfeuchtigkeit im Hotel. Die Rezensionen weisen darauf hin, dass wir uns hier in einem Hotel für „Junggebliebene“ befinden. Ich habe plötzlich das Gefühl, dass nicht ich derjenige bin, der jung geblieben ist, sondern dass ausschließlich mein ewig junges Gehalt für diese Hotelwahl sorgte. Und so kann man es vielleicht auch anderweitig auf den Punkt bringen: Im „f1“ ist alles klamm – sogar die Gäste.

Auf der anderen Seite der „Pont de pierre“ ist Bordeaux aber in der Tat unsagbar teuer. Fetti tappt sogleich in die erste Touristenfalle und genießt ein 0,25 Liter großes Bier für sportliche 4,20 €. Doch schnell findet man Trost darin, dass die Stadt wirklich wunderschön ist und sämtliche Spaziergänge der nächsten Tage an imposanten Sehenswürdigkeiten vorbeiführen werden. Nicht völlig zu Unrecht darf sich die Altstadt von Bordeaux seit 2007 UNESCO Welterbe nennen. Gleich mehrere hübsche Stadttore, etliche sakrale Bauten und opulente Plätze, sowie die belebte Fußgängerzone „Rue Sainte-Catherine“ lassen sich durchaus vorzeigen. Und Fetti wäre nicht Fetti, wenn er nach wenigen Stunden der Schlenderei nicht auch einen Pub mit Happy Hour gefunden hätte. Bis 18.00 Uhr wird man täglich im „Brixton“ für nur 3,50 € pro halben Liter richtig glücklich. Da wird der Wirt in den nächsten Tagen wohl öfter mal Schwein haben…

… es sei denn, die dumme Sau assimiliert sich zu schnell. In Bordeaux wird selbstredend Wein getrunken! Aufgrund der Preisgestaltung der Restaurants gilt es, bei der Nahrungsaufnahme kreativ zu bleiben. Im kambodschanischen Bistro des Vertrauens ist es dann soweit. Fetti bestellt selbstsicher <<une verre de vin>> und nimmt Platz an der Hauptstraße nähe (des Place de) Stalingrad. Die jungen Franzosen am Achtertisch neben mir werden zuerst bedient. Sie alle erhalten asiatisches Flaschenbier. Mince alors, was für Banausen. Der Franzose an sich ist offenbar auch nicht mehr das, was er mal war.

Ansonsten wird aus diesem Urlaub der Tagesausflug nach Arcachon in Erinnerung bleiben. Die kleine Stadt befindet sich ca. 60 Kilometer südwestlich von Bordeaux und wird aufgrund ihrer Lage an der Atlantikküste auch gerne „Badewanne“ der Bordelesen genannt. Ziemlich spektakulär ist die „Dune du Pilat“, mit 2,7 Kilometer Länge und 110 Meter Höhe ihres Zeichens größte Wanderdüne Europas, die es in unmittelbarer Nachbarschaft zu besichtigen gilt. Fetti ist erstaunt – gibt es neben ihm also etwas noch fetteres, das ungeniert am Strand herumwandert.

In den weiteren Tagen des Urlaubs belästigt mich die rumänische Billigfluglinie „Volotea“ mit E-Mails im 12-Stunden-Rhythmus, ob ich meinen Flug nach München nicht in irgendeiner Form aufwerten wolle. Sitzplatz mit mehr Beinfreiheit, Koffer, Priority Check-In – kennt man ja. Dass ich nun aber bereits zum fünften Mal „Nein, Danke“ zu einer Tüte „M&M’s“ für 2,50€ sagen muss, die man mir am Platz servieren würde, ist dann doch eine neue Dimension der Nervtröterei.

Kapitel 3: Europapokal im Operationssaal

Ähnlich anstrengend ist da nur der Schienenersatzverkehr zwischen „Quincones“ und „Grand Parc“ am Tag des Fußballspiels. Nach vier Tagen Aufenthalt in Südwestfrankreich steht heute nämlich erneut das große Duell der Alkoholika an: Bordeaux gegen Pils! Die Girondins empfangen in der Qualifikation zur Europa League die netten Letten aus Ventspils und meine herausgesuchte Verbindung mit dem ÖPNV ist nun nicht mehr realisierbar. Immerhin komme ich daher noch in den Genuss, das „Monument aux Girondins“ zu besichtigen und mich kurz damit auseinanderzusetzen, wonach der ortsansässige Fußballclub überhaupt benannt ist. Mein rudimentäres Schulfranzösisch genügt, um im Anschluss zu verstehen, dass ich ein Stück mit dem Bus zurücklegen muss, um dann wieder in die Straßenbahnlinie C zu steigen – was mich ausschließlich deswegen in Stress versetzt, weil ich nach Abpfiff das Reisegepäck aus dem Hotel holen und den letzten Bus in Richtung Flughafen erwischen muss. Ob das zeitlich nun noch alles passen wird?

Da ich alles andere als ein großer Freund von WM- und EM-Turnieren bin, habe ich natürlich auch nicht mitbekommen, dass man in Bordeaux anlässlich des Millionärsturnfests von 2016 ein neues Stadion aus dem Boden gestampft hat. Dieser Verdacht beschleicht mich nun aber langsam, als sich die Straßenbahn immer weiter von der Stadtmitte entfernt und belanglos sterile Stadtviertel passiert, in denen sich Neubaufuzzy-Architekten nach allen Regeln der unästhetischen Kunst austoben durften. Am „Parc des Expositions – Stade Atlantique“ endet dann nicht nur die Fahrt, sondern auch ganz schnell die Hoffnung, vor Anpfiff in irgendeiner Form an gesellschaftlichem Leben teilhaben zu können. Hier draußen wohnen keine Menschen, gibt es keine Läden, keine städtische Infrastruktur, keine Kneipen, keine Treffpunkte. Dafür aber einen künstlichen See mit dem überaus kreativen Namen: „Le Lac“ und einer kleinen Badestelle mit Sandstrand, welche ich angesichts des noch weit entfernt liegenden Anpfiffs mit einem Bier im Plastikbecher eines fliegenden Händlers in den Händen ansteuere. Am Ziel des zwei Kilometer langen Spaziergangs angekommen, stelle ich fest, dass sich hier ungefähr 12 Millionen Bordelesen und Campingtrottel knäueln, die den Weg zur „Badewanne“ vor den Toren der Stadt leider nicht geschafft haben. Schön blöd ist der, der sich freiwillig in einem 10m² großen Hochsicherheitsbereich (außerhalb dieser Begrenzung ist das Baden im Lac verboten – Lebensgefahr!) in die Fluten stürzt, anstatt 60 Kilometer an das Meer zu fahren…

Ich gönne mir noch ein-zwei Bierchen an einem Imbisswagen im Wald, ehe ich mich auf den Rückweg begebe. Gut eine Stunde vor dem Anpfiff betrete ich die Arena – und bin dann doch einigermaßen schockiert. Noch nie in meinem Leben habe ich ein derart steriles Fußballstadion gesehen. Alles ist klinisch rein, alles ist weiß, alles ist auf Hochglanz poliert. Ich hoffe, dass ich hier gleich wirklich ein Europa-League-Spiel sehen darf und nicht gegen meinen Willen operiert werde. Für gerade einmal zehn Euro erhält man ein Menü, bestehend aus einem zwei Meter langem furztrockenem Brot mit einer Scheibe Wurst drauf und einem abgestandenen, warmen Bier, welches offenbar schon Stunden zuvor vorbereitet wurde und wartend auf Kundschaft lange ausharren musste. Schon vor Anpfiff steht es also 1:0 für Bordeaux – Wein wird wenigstens besser, je älter er ist!

Das Stadion ist nahezu komplett leer, als ich gut eine Stunde vor Anpfiff auf meiner Sitzschale Platz nehmen will. Nur mein freundlicher Nachbar, der ist schon da und hat offenbar (mindestens genauso lange wie das Bier) freudig erregt auf meine Ankunft gewartet. Ich jedenfalls habe die endgültige Sitzposition noch gar nicht erreicht, als der alte Mann bereits wie ein Wasserfall auf mich einredet. Vieles verstehe ich nicht und nutze nun seine erste Pause, um ihm verstehen zu geben, dass ich nur wenig französisch spreche. Kurz sieht man die Panik in seinen Augen, ehe er zu der Frage ansetzt, ob ich auch eine Jahreskarte hätte. Und ich glaube eine gewisse Erleichterung bei ihm erkannt zu haben, nachdem ich dies verneint habe. Diesem freundlichen Kerl kann man in der Saison 2018/19 einfach nur von Herzen einen Nachbarn mit offenen Ohren und ebenso hohem Kommunikationsbedarf gönnen!

Im Hintergrund läuft die erste Quizfrage des Tages über die Videowand. „Quel a été le dernier adversaire des Girondins en match préparatoire?“ – mein Nachbar kennt die Antwort nicht und auch der ahnungslose Kandidat auf dem Rasen scheitert. Es ist natürlich: UNION BERLIN!

Und Freunde, schöner wird es heute Abend in diesem Stadion auch nicht mehr werden.
25 Mann aus Ventspils entern unter gellenden Pfiffen des Heimpublikums den Gästeblock, während das Stadionpublikum mit Werbung ohne Ende, schlechter Musik und einem Marktschreier-Stadionsprecher malträtiert wird. Die Ultras in der „Virage Sud“ haben hierfür ihre ganz eigene Lösung gefunden und beschallen 20 Minuten vor Spielbeginn Teile des Stadions parallel zu dem offiziellen Programm mit ihrer eigenen Setlist. Diese hat natürlich deutlich mehr Qualität, leidet aber unter der Stadionregie, die ihrerseits am Lautstärkeregler sitzt und die offizielle Version schlicht und ergreifend durchzusetzen weiß. Au secours, au secours!

Der Futbola Klubs aus Ventspils hat das Hinspiel vor heimischer Kulisse mit 0:1 verloren und läuft heute mit einer Weltauswahl auf. Die Letten bieten in der Abwehr einen Mazedonier, einen Togolesen und einen Brasilianer auf, im Mittelfeld wirbeln drei Nigerianer, ein Angolaner und ein Georgier, während im Angriff ein Russe in der Luft hängt. Nicht nur Torhüter Maksims Uvarenko und Käptn Vitalijs Jagodinskis werden sich fragen, wie man als Spielerberater auf die Idee kommt, seine Juwelen in einer lettischen Hafenstadt zu parken.

Die Sonne verschwindet pünktlich zum Anpfiff hinter der Tribüne. Die Letten wehren sich in der Anfangsphase tapfer und imponieren den Hausherren mit ihrer Härte in der Zweikampfführung. Doch diese Herrlichkeit dauert genau neun Minuten an, dann schlägt Plašil einen zentimetergenauen langen Ball aus dem Mittelfeld auf die halblinke Position, wo Stürmer Kamano bereitsteht, um die mustergültige Vorlage per Direktabnahme über den verdutzten Keeper zu heben. Wunderschönes Tor!

Nach siebzehn Minuten haben die Gästefans aus Ventspils offenbar genug warmes Bier getrunken. Lettenstramm setzen sie sich nieder, stellen die Unterstützung ein und harren der Dinge, die kommen mögen. Auf dem wimbledonteppichähnlichen Hybridrasen haben die Franzosen längst die Spielkontrolle erlangt, lassen Ball und Gegner laufen, verlieren sich aber all zu oft in Hacke-Spitze-Einszweidrei-Schönspielereien, während die „Virage Sud“ mit ihrem melodiösen Dauersingsang auf Zimmerlautstärke ebenso in Schönheit stirbt. Lediglich der dreigeteilte Schlachtruf Gi – Ron – Dins wird mit einer spürbaren Leidenschaft vorgetragen und daher in Erinnerung bleiben.

Nach der Trinkpause in der 30. Minute lässt die Qualität des Spiels nach. Bordeaux sprüht weniger vor Spielfreude, der Gast ist oft einen Schritt zu spät und fällt mit vielen Fouls auf, die den ohnehin schon zähen Spielfluss zusätzlich stören. Igor Lewczuk verrutscht eine Flanke aus dem Halbfeld und nur der lange Pfosten verhindert eine 2:0 Pausenführung.

Im zweiten Abschnitt sind keine drei Minuten gespielt, da ist die Partie auch bereits entschieden. Eine lange Ecke bringt Pablo per Kopf zurück in den Strafraum, wo Koundé bereitsteht, um den Ball in das leere Tor zu nicken. Uvarenko irrt womöglich noch immer durch den Strafraum – das war dann eher maksimal niks.

Girondins-Legende Gernot Rohr ist noch kurz auf der Videowand zu sehen und genau wie er komme auch ich noch in den Genuss, den Anschlusstreffer der Letten mitzuerleben. Adeleke Akinyemi setzt zu einem unnachahmlichen Solo an, lässt mehrere Franzosen stehen, läuft an der Strafraumgrenze mit Ball am Fuß ungestört hin und her, ehe er genügend Platz zum Abschluss sieht. Flachschuss, das Ding sitzt unten links und anstatt nun mit freiem Oberkörper vor dem eskalierenden Gästemob zu feiern, kniet Herr Akinyemi vor der Haupttribüne nieder und nimmt spirituellen Kontakt auf. Bet and Win. Hamdullah!

Nach der zweiten Trinkpause (75. Minute, 22.15 Uhr, warm) lassen die Bordelesen noch zwei hochkarätige Gelegenheiten liegen, um das Ergebnis in die Höhe zu schrauben und dann hat Schiedsrichter Hugo Miguel aus Portugal ein Einsehen und beendet die Partie ohne unnötige Nachspielzeit.

Vor dem Stadion ist bereits eine Armada an Warnwesten aufgezogen, die in Diensten der „TBC“ (ernsthaft; Tram et Bus de la Communauté Urbaine de Bordeaux) ihre Kunden an die Hand nehmen und sicher durch den Schienenersatzverkehr manövrieren.

Um 23.30 Uhr bin ich dank weiterer Hilfe der „TBC“, die an jeder Endstation bereit stehen und die Kunden in das nächste außerplanmäßige Verkehrsmittel begleiten, in der Stadtmitte angekommen. Um 0.10 Uhr habe ich das Hotel erreicht, in dem ich freundlicherweise die Gebühr für die Aufbewahrung des Rucksacks nicht bezahlen muss. Wohl dem, der am Ankunftstag die E-Mail-Adresse der Rezeptionistin zugesteckt bekommen hat. Ich verabschiede mich nach einem letzten entspannten Smalltalk von Maëlle und erreiche den Bus um 1.00 Uhr zum Flughafen mit spielerischer Leichtigkeit.

„Volotea“ fragt noch zwei Mal, ob ich gleich an Bord „M&M’s“ haben mag. Aber da bin ich schon längst am Flughafen Bordeaux-Mérignac eingeschlafen und träume von Regionalligafußball im Allgäu… /hvg